PNF

Propriozeptive Neuromuskuläre Fazilitation (PNF)

PNF ist eine Therapie funktioneller Abläufe beim Patienten. 

Speziell das Zusammenspiel von Muskeln und Nerven soll erreicht werden. Die Bahnung lässt sich über äußere Reize (z.B. über Haut, Auge, Gehör etc.) und propriozeptive Reize (z.B. über den Bewegungsapparat etc.) stimulieren. 

Ziel der PNF-Behandlungsmethode ist die Koordinierung physiologischer Bewegungsabläufe, der Abbau pathologischer Bewegungsmuster, die Normalisierung des Muskeltonus, die Muskelkräftigung und Muskeldehnung.

Anwendungsbeispiele:

Die Therapie nach PNF wird sowohl bei der Rehabilitation nach Operationen, Unfall- und Sportverletzungen, als auch bei neurologischen Erkrankungen, wie z.B. Lähmungserscheinungen, Schlaganfall (Hemiplegie), Schädelhirnverletzungen (Paraplegien, Tetraplegien), Multipler Sklerose und Parkinsonsyndrom angewendet.

PNF wurde von der amerikanischen Physiotherapeutin Maggie Knott und dem Physiologen Herman Kabat in den 40er und 50er Jahren entwickelt. 


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